ANNIKA VERHEYEN

Mein perfekter Tag.
Annika VERHEYEN, JUNIOR BRAND CONSULTANT BEI KIRMES

… beginnt relativ früh auf Lombok, einer Insel direkt neben Bali. Von der Terrasse meines Bambushauses aus kann ich die wunderschöne Natur und den Sonnenaufgang genießen. Auf der Spitze des Berges, das Meer zu Füßen. Dazu halte ich in der rechten Hand einen balinesischen Kaffee, den ich genüsslich in meiner Hängematte schlürfe. Dazu gibt es traditionell ein leckeres Omelette von der einheimischen Gastfamilie. Natürlich mit Liebe zubereitet.

Gestärkt für den Tag geht es mit meinem Surfbrett auf dem Scooter den Berg hinunter zu einer einsamen Bucht. Dort treffe ich meine Freunde zum morgendlichen Wellenreiten. Nach dem Auspowern im paradiesischen Ambiente geht es zurück zu meiner Terrasse wo mein morgendliches Yoga-Programm zum Entspannen dient. Die Aussicht von meiner Terrasse aus ist der absolute Wahnsinn!! Die Stille, überall verschiedenen Farben der blühenden Natur und am Ende des Berges das kristallblaue Wasser mit dem beinahe weißen Sandstrand. Hier kann man es absolut aushalten!

Danach? Neuseeland! Der Flug dauert nur ein paar Stunden, sodass es direkt actionreich weitergehen kann. Angekommen in Wellington, geht es zu allererst hoch auf den Mount Victoria Lookout. Dort verweile ich kurz und genieße auch hier die tolle Aussicht über die Stadt. Vor mir die Stadt. Rechts der fast unheimliche Wald mit überdimensional großen Bäume. Nicht ohne Grund hat man hier „The Lord of the Rings“ abgedreht. Links von mir das Meer.

Mit einer Portion Fish & Chips im Gepäck geht es herunter zum Zwischenstopp nach Oriental Bay. Hier auf dem kleinen Strandabschnitt warten meine Maorischen Freunde schon auf mich. Liebenswerte Menschen die ich bei meinem letzten Besuch ins Herz geschlossen habe. Nur nicht zu lange verweilen, denn mein Zug geht schon in einer Stunde vom Wellington Bahnhof die Küste entlang nach Petone. Hier gibt es Andenken für die Ewigkeit. Der mit Abstand beste Tätowierer verziert meinen Körper in nur ein paar Stunden mit einem wunderschönen Mandala. Tat gar nicht weh… Deshalb geht es danach direkt weiter zurück nach Wellington auf die coolste Straße Neuseelands: Die Cuba Street.

Zu meinem Glück findet hier heute „The Cuba Street Carnival“ statt. Alle sind draußen, genießen das Wetter, überall sind Essensstände aufgebaut die Leckereien anbieten. Hier einmal naschen, da mal probieren…Vollgestopft und durstig geht es in die nächste Bar. Klein und schnuckelig darf es sein. Hier wartet mein Lieblingswein aus den Marlborough Sounds auf mich. Der Süden Neuseelands  spiegelt sich förmlich in den Aromen.

Die entspannte und gelassene Art der Neuseeländer steckt mich förmlich an. Dazu hört man Musik, die in fast allen Ecken der Stadt gespielt wird. Eine Stadt voller Kunst die Fröhlichkeit und Gelassenheit versprüht! Das ist genau mein Ding hier!!

Auch wenn hier alles zum Bleiben ruft, zieht es mich weiter. Nach Australien. Hier – auf dem Land, irgendwo im Süden des Landes wartet meine Familie und meine engsten Freund auf mich. Alles ist vorbereitet: es wurde lecker gekocht – natürlich alles „handmade“ von Mutti – und für ausreichend Getränke ist gesorgt. Im Garten an einer riesigen Tafel. Reich gedeckt. Dort finden alle meine Liebsten Platz. Der Garten ist mit kleinen Lichterketten beleuchtet. Alles ist ganz liebevoll hergerichtet. Wir essen, trinken auf das Zusammensein und natürlich auf das Leben. Das ist ja viiiel zu kurz, deshalb wird jeder Moment gemeinsam genossen! Meine befreundete Band spielt uns ein privates Akustik-Set ihres neuen Albums vor. Den Abschluss bildet der traumhafte, in lila und rosa leuchtende Sonnenuntergang der langsam am Himmel verschwindet. Wow, was ein perfekter Tag!!

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